Hierunter fallen Kombinationen wie das Magic Cross, das aus einem vertikalen Klitorisvorhaut-Piercing und einem horizontalen Klitorisvorhaut-Piercing besteht, sowie das Diana-Piercing, ein doppeltes vertikales Klitorisvorhaut-Piercing.

Aber auch diverse Anordnungen ohne eigenen Namen fallen hierunter.

Meist bleibt es nicht bei einem Intim-Piercing, sondern ein zweites folgt usw. Dann bekommt man evtl. plötzlich Lust, das eine oder andere Intim-Piercing zu dehnen – und so geht das immer weiter.

Letzlich entstehen Kunstwerke, die keinen Namen haben, jedoch viel Individualität besitzen und dem Träger sehr viel bedeuten, da ein jedes Piercings seine eigene, geheime Entstehungsgeschichte hat.

 

 

 

 

Je mehr man in kurzer Zeit sticht, desto länger dauert die Abheilung in den meisten Fällen. Daher empfehlen wir, immer maximal 2 bis 4 Piercings stechen und diese erst abheilen zu lassen. Dann kann man wieder weiterpiercen.

Die Heilungsdauer findet man bei den einzelnen Piercings.