Who is he?

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Curriculum Vitae:
Marc-André Stingel war bis 30.08.2016 allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger im Fachgebiet Körperpflege, Schönheitspflege mit der sachlichen Beschränkung Body-Piercings – Piercing – Körperschmuck, Fachgebiet 81.76. Seine Zertifizierung und Tätigkeit erstreckte sich auf ganz Österreich, eingetragen war er beim Handelsgericht Wien.

Marc-André verfügt über eine langjährige Erfahrung im Bereich Piercing:
Bereits während seines Studiums der Zahnmedizin und später der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland konnte er einige Erfahrung im Piercen sammeln.
Sein Studium ermöglichte ihm ein tieferes Fachwissen als üblich. Selbstverständlich verfügt er über eine anerkannte Piercing-Ausbildung und hat sich national & international mit dem Thema Piercing beschäftigt.
Er hat die Befähigungsprüfung, das Fachgespräch mit Arbeitsprobe nach §19GwO zum Bodypiercer, erfolgreich abgelegt und er hat einen Gewerbeschein. Er ist daher einer von wenigen gewerblichen Piercern in Österreich.
Die Tätigkeit als freier Sachverständiger stellt sicher, das Marc-André sich stets mit der aktuellen Gesetzeslage auseinandersetzt und sich stetig weiterbildet, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Da Marc-André auch privat großes Interesse an medizinischem Fachwissen hat, welches in seiner Tätigkeit als Piercer sehr hilfreich ist, bildet er sich fortan weiter, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben und medizinische Fragen im Zusammenhang mit Piercings bestmöglich beantworten und einschätzen zu können. Hierfür greift er auch gern auf Fachwissen ihm bekannter Ärzte zurück.
Die derzeitige Prüfung wird durch ein Fachgespräch mit Arbeitsprobe bei einem Fachexperten der Wirtschaftskammer abgelegt. Man ist nach den gesetzlichen Auflagen geprüft worden. Allerdings gibt es kein Diplom für einen Piercer, somit sind die verwendeten Begriffe nicht als rechtsverbindlich anzusehen.

 

Der Fachexperte mit Sachverstand

Marc-André war auch schon beauftragter Fachexperte der Wirtschaftskammer Wien und konnte somit die Feststellung der individuellen Befähigung gemäß §19 GWO abnehmen, welche durch ein Fachgespräch mit Arbeitsprobe nachgewiesen wird. Wer also mal einen Kurs am WIFI oder anderen Instituten gebucht hatte oder anderweitig seine Befähigung nachgewiesen hat, musste unter Umständen das Fachgespräch mit Arbeitsprobe bei ihm ablegen. Letztere kann er als Sachverständiger abnehmen.
Derzeit arbeitet er auch bei einem neuen Projekt mit der Hepatitis-Hilfe Österreich „HHOe“ eng zusammen, um den Standard und die Sicherheit im Bereich Piercing und Tätowieren zu verbessern. Dieses ist mittlerweile eingeführt und in seinem, aber hoffentlich auch in vielen anderen Studios zu finden.
Für mache Innung hat er Artikel und Dossiers geschrieben, die Fachfragen beantworten sollen. Immer wieder werden sein Sachverstand und sein Expertenwissen von anderen Piercern, Innungen bzw. deren Fachexperten, Ärzten und Richtern und Anwälten, aber auch anderen Instituten und Bildungseinrichtungen nachgefragt.
Marc-André wird gern von den Medien befragt und interviewt. So war er in ORF, ATV und anderen Sendern zu sehen und in Radio-Interviews wie bei Krone Hit oder Ö1 & FM4 zu hören. Für einige Filmproduktion gab er sein Fachwissen preis, wenn es darum ging, eine lustige, mit Piercings verbundene Szene zu drehen.
Das Anfertigen von privaten Sachverständigengutachten zu diversen Fragen rund um seinen Beruf gehört ebenso zu seiner Tätigkeit. Hierfür kann man ihn gern kontaktieren.

 

Das Piercen

Marc-André beherrscht alle Techniken des professionellen Body Piercings. Dazu gehört unter anderem das Stechen mit den gängigen 1,2 mm- bis 2,0 mm-Einwegkanülen und das Dehnen mit sterilem Werkzeug.
Er sticht auch die neuen 90°Grad-Surface Piercings, welche dadurch nicht so schnell vom Körper abgestoßen werden. Auch Single Point Surface Piercings kann er stechen; letztere werden jedoch auch eines Tages vom Körper abgestoßen.
Zum Einsatz kommen bei jedem Piercing sterile Implantate aus Titan G23, Bioplast oder PTFE. Alles nickelfrei.
Marc-André pierct aus Leidenschaft. Das zeigt sich an seiner absoluten Perfektion & Präzision und seinem Anspruch an sich selbst, immer 120% zu liefern.
Es wird jedoch nicht alles gestochen, was man in Wiki und Lexikon findet, dies sind nur Aufzählungen von Piercings. Gestochen wird nur, was gesetzlich erlaubt ist – und vor allem, was Sinn macht. Ein Piercing, das zum Scheitern verurteilt ist, wird nicht gestochen.

Zitate:
„Das Phänomen Piercen und das Aufkommen neuer Techniken und Piercing-Arten macht das Piercen für mich zu einem nie endenden Studium. Nur so kann ich meinen Kunden immer das Beste bieten.“
„NO LIMITS: Nothing is impossible bzw. „unpierceable“ (solange es nicht gegen die gesetzlichen Regeln verstößt oder die Gesundheit gefährdet).“