Im Gesicht können viele Surface Piercings gestochen werden, was auch geschieht.

Am bekanntesten ist das Augenbrauen-Piercing, was allerdings kein 100%iges Surface Piercing ist.

Die Bridge hingegen ist klar ein Surface Piercing, ebenso wie diverse Piercings mit Surface Barbells rund um das Auge gestochen werden.

Auch am Tragus kann man ein vertikales Surface Piercing sehr schön platzieren.

Allgemein:

Als Oberflächen-Piercing (englisch: Surface Piercing) wird ein Piercing bezeichnet, das auf der Oberfläche des Körpers platziert ist und durch Hautstellen geht, die weder konvex noch konkav geformt sind (glatte Hautstellen, welche weder nach außen gebogen noch eingebeult sind, also überall dort, wo man keine Hautfalte hat).

 

Schmuck:

Speziell für Oberflächen-Piercings existieren sogenannte Surface Bars. Dabei handelt es sich um Barbells, die an den Enden eine 90°-Biegung in gleicher Richtung besitzen und somit die Spannung auf den Austrittskanal des Piercings verringern.

Im Gesicht empfehlen wir, die Stabstärke von 1,2 mm und nicht zu lange Stäbe zu piercen.

Abheilung:

Die Abheilung von Oberflächen-Piercings dauert aufgrund der Spannung der Haut und somit der gepiercten Hautpartie mitunter etwas länger als ein einfaches Piercing.

Allgemein kann man von einer durchschnittlichen Abheildauer von ca. 2 Monaten ausgehen.

Währenddessen ist die tägliche Pflege für den Erfolg ausschlaggebend.

Wir empfehlen die Kombination von ProntoLind-Spray und ProntoLind-Gel.

Abheilungsprozess für alle Surface Piercings:

Positionierung:

Wichtig bei einem Oberflächen-Piercing ist vor allem die richtige Tiefe des Stichkanals unter der Haut. Wir piercen nur an Stellen, bei denen wir sicher sind, dass die Platzierung möglich ist und erklären dem Kunden genau, was geht und was nicht.