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Intim-Piercing verloren

Bei Intim-Piercings ist problematisch, dass es sich meist um Schleimhaut-Piercings handelt. Somit wachsen diese viel schneller zu als an anderen Stellen der Haut.

In solchen Fällen gilt:

  • Sofort einen Stab/Ring in das Piercing-Loch einführen, der Wundkanal darf nicht lange ohne Piercing sein.
  • Wer kein Ersatz-Piercing zur Hand hat, soll sich einen Ohrring in das Piercing-Loch stecken, das ist besser als nichts.
  • Schnell ins Studio gehen, denn es muss ein Piercing eingeführt werden, sonst wächst der Wundkanal zu.
  • Wer sich einen Ohrstecker in den Piercing-Wundkanal einführt, muss damit rechnen, dass man diesen dann aufdehnen muss, denn der Wundkanal wird sich verkleinern. Das ist kein Problem und einfach zu machen, aber kostet wieder Geld, denn gedehnt wird bei uns immer nur steril.
  • Wer nur eine Kugel verloren hat, soll den Stab oder Ring festkleben, am besten mit Leukoplast, und dann ins Piercing-Studio kommen.
  • Intim-Piercings sollten wirklich schnell wieder eingesetzt werden, hier stehen die Chancen sonst sehr schlecht. Am besten sollte man sich ein zweites „Notfall Piercing“ kaufen, um es im Bedarfsfall griffbereit zu haben.

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Marc

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